Oskar und die Dame in rosa
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Die Handlung
Oskar ist zehn, aber er weiß, dass er sterben wird. "Eierkopf" nennen ihn die anderen Kinder im Krankenhaus. Doch das ist nur ein Spitzname und tut nicht weiter weh. Schlimmer ist, dass der Arzt und seine Eltern Angst haben, darüber zu reden, dass weder Chemotherapie noch Knochenmarkstransplantation sein Leben retten können. Nur die "Dame in rosa" hat den Mut, mit ihm über seine Fragen nachzudenken. Sie gehört zu den Frauen in rosa Kitteln, die sich in der Klinik ehrenamtlich um schwerkranke Kinder kümmern. Sie, die Oskar Mama Rosa nennt, rät ihm, dem lieben Gott jeden Tag in einem Brief zu schreiben, was ihn bewegt. Oskar, der nicht einmal an den Weihnachtsmann glaubt, findet die Idee nicht wirklich prima. Mama Rosa bringt ihn dazu, sich jeden Tag wie zehn Jahre vorzustellen. Auf diese Weise durchlebt Oskar ein ganzes Menschenleben: erste Liebe, Eifersucht, Midlifecrisis und das Alter, bis er mit 110 Jahren zu müde ist, um noch älter zu werden.

Zum Autor
Innerhalb von 10 Jahren wurde Eric-Emmanuel Schmitt zu einem der meistgelesenen und meistgespielten französischen Autoren. Die von ihm geschriebenen Bücher, wie beispielsweise "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" standen wochenlang auf den Bestsellerlisten.
Seine Theaterstücke wie z.B. "Der Besucher", "Enigma", "Der Freigeist", "Hotel zu den zwei Welten" und "Kleine Eheverbrechen" wurden mit mehreren Preisen geehrt und werden wie "Oskar und die Dame in Rosa" inzwischen weltweit gespielt.

Aphorismus

Kontakt/ Impressum

Christine Reitmeier . Theaterprojekt . Ebenfeld 17 . D-84307 Eggenfelden . Telefon 08721.4864 . christine.reitmeier@oskar-rosa.de
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